
Vom Wunsch zur Wirklichkeit: Mein eigener Outdoor Trainingspark
Die Idee eines eigenen Outdoor Trainingsparks ist aus einem ganz einfachen Wunsch entstanden:
einen Ort für funktionelles Training zu schaffen, der Bewegung, Kraft und frische Luft miteinander verbindet – ohne die Enge klassischer Indoor-Studios.

Calisthenics Parks und funktionelle Outdoor-Trainingsmöglichkeiten sind im Umkreis nur vereinzelt zu finden. Gleichzeitig wächst der Wunsch vieler Menschen nach ausgleichender Bewegung an der frischen Luft, nach neuen Trainingsformen und Alternativen zum klassischen Kraftsport im Fitnessstudio.
In meinem Garten ist so ein Outdoor Trainingspark entstanden – ein persönlicher Trainingsort mit hochwertigen KOMPAN Trainingsgeräten. Zum Trainingspark gehören Kletter- und Hängeelemente, Fitness- und Kraftstationen. Ergänzend stehen Kettlebells, Liegestütz- und Klimmzugelemente, Jumpboxen für plyometrisches Training, Slingtrainer, Loop-Bänder und Springseile zur Verfügung…. und mit Deiner Hilfe wächst es weiter!
Im Mittelpunkt steht funktionelles Training: Übungen, bei denen Kraft, Stabilität, Koordination und Beweglichkeit im Zusammenspiel trainiert werden.
Der Outdoor Trainingspark ist für mich mehr als ein Trainingsort. Er steht für eine bewusste Entscheidung für Bewegungsangebote im Freien, Freude an der frischen Luft und ein ganzheitliches Trainingsverständnis – ein Ansatz, der meine Arbeit von Beginn an prägt.
Bewegung in der Mittagspause – mehr Energie, weniger Stress
Im Alltag fehlt oft die Zeit für bewusste Bewegung – besonders während der Arbeitszeit. Doch gerade in der Mittagspause steckt großes Potenzial: Schon wenige Minuten Aktivität reichen aus, um die Konzentration zu verbessern, Stress abzubauen und neue Energie zu tanken.
Warum Bewegung in der Pause so wertvoll ist
✅ Konzentration steigern
Körperliche Aktivität bringt Sauerstoff ins Gehirn, kurbelt die Durchblutung an und fördert die mentale Leistungsfähigkeit. Ein kurzer Spaziergang, ein paar Mobilisationsübungen oder leichtes Stretching – all das hilft, das berüchtigte Nachmittagstief zu reduzieren.
✅ Stress reduzieren
Bewegung senkt nachweislich das Stresslevel. Schon eine kurze, “artgerechte” Bewegungseinheit in der Mittagspause hilft dabei, aus dem sogenannten Fight-or-Flight-Modus herauszukommen. Selbst sanfte Aktivitäten – oder ein paar bewusste, tiefe Atemzüge – aktivieren das parasympathische Nervensystem, das für Entspannung und Regeneration zuständig ist. Das Ergebnis: mehr innere Ruhe, spürbare Gelassenheit und ein gestärktes Wohlbefinden.
✅ Körperlichre Gesundheit langfristig fördern
Wer regelmäßig kleine Bewegungseinheiten in den Alltag integriert, kann Verspannungen, Rückenschmerzen und Erschöpfung effektiv vorbeugen. Gerade bei sitzender Tätigkeit ist aktiver Ausgleich essenziell.

So gelingt Bewegung im Arbeitsalltag
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Kurz & effektiv: Schon 5-10 Minuten machen einen Unterschied. Starte mit einem Spaziergang oder einfachen Übungen wie Schulterkreisen.
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Raus an die frische Luft: Sauerstoff tanken, abschalten, den Kopf freibekommen.
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Gemeinsam aktiv werden: Mit Kolleg:innen in Bewegung kommen motiviert und stärkt das Teamgefühl.
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Routinen schaffen: Plane dir Bewegung bewusst ein – wie einen festen Termin.
Mach den ersten Schritt – mit Steffi Langhammer Active
Du möchtest mehr Bewegung in deinen Alltag bringen – ohne Druck, aber mit System? Bei Steffi Langhammer Active unterstütze ich dich mit individuellen Trainings, Coachings und Impulsen für mehr Gesundheit und Lebensfreude.
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Ein Waldbad tut Körper und Geist gut
Fitte Faszien!
Was sind eigentlich Faszien? Abgeleitet von lateinisch «fascia» (Binde, Band, Bandage), bezeichnet der Begriff so viel wie die Gesamtheit des Bindegewebes. Faszien finden sich überall im Körper, in der Haut, aber auch in den Knorpeln, den Knochen, den Gelenken, den Sehnen, den Muskeln und den Organen, einschließlich des Gehirns und des Rückenmarks.
Die moderne Faszienforschung ist zu der Erkenntnis gekommen, dass alle Faszien im Körper zusammenhängen. Sie bilden ein Geflecht, das alle Muskeln, Knochen, Organe usw. umhüllt. Ohne Faszien verlieren die Muskeln ihre Form, die Knochen ihren Halt und würden die Organe im Körperinnern herumrollen.
Der ärgste Feind des Bindegewebes ist Bewegungsmangel und einseitige Belastung. Wenn wir uns nicht vielseitig und ausreichend bewegen, verliert das Fasziengewebe seine stabile und geschmeidige Struktur – es verhärtet, verfilzt und verklebt. Die dadurch entstehenden Schmerzen bewirken eine Schonhaltung, wodurch die Beschwerden zusätzlich verstärkt werden, da verhärtete Faszien nun zusätzlich an diesen belasteten Strukturen gebildet werden.
Was kann man nun tun? Ganz klar: sich bewegen!
Tolle Übungen sind beispielsweise alle federnden Bewegungen und auch Springübungen. Durch das Hüpfen bekommt die Faszienhülle eine bessere Vorspannung, die beteiligten Muskeln freuen sich über die federnden Bewegungen. Man darf versuchen, sanft mit dem Fußballen aufzukommen und in einer geschmeidigen Bewegung zu bleiben. Es sollte sich leicht und gut anfühlen und man darf es mehrfach täglich machen!
Auch das langkettige Dehnen ist eine spannende Herangehensweise, hierbei werden die Dehnübungen über mehrere Gelenke ausgeweitet. Das Nutzen von Faszienrollen ist ein weiteres Instrument, um Verklebungen zu lösen. Hierfür benötigt man allerdings meiner Erfahrung nach eine gute Anleitung. Die wichtige vielseitige Bewegung ersetzt die Faszienrolle jedoch nicht.
Gerne biete ich Euch im Rahmen eines persönlichen Coachings / Faszientrainings in der Gruppe an, meine Kenntnisse für Eure Gesundheit zu nutzen. Schaut einfach auf meiner Webseite vorbei und findet dort alle Infos zum gemeinsamen Aktiv sein, ich freue mich auf Euren Besuch!
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Gesund trainieren – aber wie?
Gesund trainieren: Warum der richtige Mix entscheidend ist
Welche Sportart empfehlenswert ist, hängt immer von den persönlichen Zielen, individuellen Vorlieben und Einschränkungen ab. Eine pauschale Antwort auf diese Frage gibt es daher nicht. Für Gesundheit, Leistungsfähigkeit und Prävention gilt jedoch ein Grundsatz ganz klar: Der Mix macht’s.
Ein ausgewogenes Training besteht nicht nur aus Kraft oder Ausdauer. Ebenso wichtig sind Beweglichkeit, Koordination und Schnellkraft. Erst das Zusammenspiel dieser Komponenten schafft eine stabile Basis für einen belastbaren Körper und langfristig leistungsfähiges Leben.
Genauso wichtig wie die Bewegung selbst ist dabei auch ausreichend Zeit für Regeneration.
Krafttraining – eine zentrale Säule der Gesundheit
Krafttraining ist eine zentrale Säule der körperlichen Gesundheit, und ist weit mehr als Muskelaufbau. Es erfüllt wichtige Funktionen für den gesamten Organismus:

– Steigert den Grundumsatz (auch im Ruhezustand wird Energie verbraucht)
– Muskelaufbau/-erhalt, Erhalt der Selbstbestimmtheit
– Verbesserung der Körperhaltung
– Reduktion von Schmerz
– Körperstraffung, Fettabbau
– Vorbeuge von altersbedingter Erkrankungen z. B. Demenz, Osteoporose und verschiedenster Alterungsprozesse
– Förderung des hormonellen Gleichgewichts
Ein oft unterschätzter Aspekt: Muskulatur wirkt sich auch positiv auf unsere Stimmung aus.
Beim Krafttraining werden unter anderem Endorphine ausgeschüttet, die das Wohlbefinden steigern können, Stress reduzieren und zu echten Glücksgefühlen beitragen können.
Gerade die Muskulatur spielt eine entscheidende Rolle für unsere Selbstständigkeit und Mobilität bis ins hohe Alter – mein persönlicher Longevity-Favorit.
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Trinken und Schwitzen beim Sport
Es wird heiß, wer jetzt Sport macht, der schwitzt mehr. Das heißt also, mehr trinken, mehr als 1,5 – 2 Liter. Aber wieviel mehr? Und wann soll ich trinken? Kann man sich eigentlich „übertrinken“? – Ja, kann man, es sind schon Marathon-Läuferinnen an Hyponaträmie gestorben, weil sie zu viel Flüssigkeit aufgenommen haben und dadurch die Natrium-Konzentration im Körper zu niedrig war. Mehr trinken muss man im Grunde nur, wenn beim Sport mehr schwitzt: Je mehr wir wiegen desto mehr schwitzen wir und Männer sogar noch mehr als Frauen, da sie mehr Muskelmasse haben. Je länger der Sport dauert, desto kritischer kann es werden. Bei einer normalen und kurzen Belastung (bis 45 Minuten) kann der Körper das Flüssigkeitsdefizit in der Regel gut aushalten und es reicht, danach die Flüssigkeitsdepots wieder aufzufüllen. Bei einer Belastung um die 60-75 Minuten reichen zwar noch die Energiespeicher (es braucht keine Extra-Kohlenhydrate), aber kalorienarme Flüssigkeit (vielleicht mir einer Messerspitze Salz) darf zugeführt werden, um den Flüssigkeits- und Elektrolythaushalt stabil zu halten (beugt u. a. Krämpfen vor). Bei einer Belastung ab ca. 75 Minuten baut der Körper stark Glykogen ab und wer das nicht nachfüllt kommt in zunehmenden Leistungsverlust. Wie nimmt der Körper Flüssigkeit auf? Die Aufnahme von Wasser findet im Dünndarm statt. Wer in sein Getränk Glukose (wird eher schnell durch die Darmwand aufgenommen) und Natrium (wird mit Glukose transportiert) hinzufügt, erhöht die Geschwindigkeit der Wasseraufnahme.
Wie trinke ich also richtig?
1. Ausgewogener Mischkost mit frischem Obst und Gemüse sorgt dafür, dass wir genügend Mineralstoffe und Spurenelemente zur Verfügung haben. Es braucht nämlich meist keine Spezialgetränke.
2. Wichtig ist, nach dem Schwitzen (Sport) die Flüssigkeitsdepots aufzufüllen. Je nach Typ und Konstitution ist Schwitzen individuell und man darf ausprobieren, was für die eigene Leistung am Besten ist.
3. Aber, man kann nur Auffüllen. Vor dem Training sollen die Depots voll sein (schon 30 Min vor Start).
4. Bei längerer Belastung: Unterwegs reichen kleine Schlucke. Ideal sind Elektrolytgetränke als auch Wasser mit einer Messerspitze Salz.
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Wetterkapriolen
Die aktuellen Wetterumschwünge von heiß zu kühl zu heiß nagen an wetterfühligen Menschen, die frischen feuchten Winde auf den verschwitzen Körper erhöhen noch dazu das Risiko für Erkältung. Frauen und Kinder empfinden das stärker als Männer, und je älter wir werden, desto wetterfühliger können wir werden.
Eine häufige Erscheinung bei diesen Wetterkapriolen sind Kopfschmerzen (Spannungskopfschmerzen oder Druck) aber auch alle Schwankungen im Befinden wie Müdigkeit, Appetitlosigkeit, keine Lust zu arbeiten, eine gewisse Gereiztheit, Konzentrationsstörungen, Migräne, Augenflimmern, Kreislaufstörungen wie Schwindel, rheumatische Beschwerden, Beschwerden an alten Narben oder Frakturen u.v.m. kommen vor.

Wie kann man sich anpassen und mit der Situation besser umgehen? Das beste Mittel ist natürlich sich täglich ausreichend zu bewegen, möglichst an der frischen Luft. Bürstenmassagen helfen dem Körper, eine reichhaltige Ernährung, Stressreduktion und Schlaf, Reduktion von Genussgiften sowie viele kleine ICH-Pausen, um die Tagesbelastung besser zu puffern.
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Steffis Top 3 Tipps
Beach-Workout
Du bist im Urlaub und möchtest Dir Gutes tun? Nur herumliegen und essen ist vielleicht besser genießbar, wenn man zwischendurch auch Bewegung findet.

Nur 20 Minuten am Tag und es macht einen großen Unterschied!




